Folge 12: 1990. Was bleibt?

In der letzten Folge unseres BABcast „1990. Berlin im Wandel“ kommen wir – die Abteilung historisch-politische Bildung des BAB – wieder zusammen und lassen unser erstes Jahr als Podcasterinnen und Podcaster Revue passieren. Wir fragen: „Was bleibt?“ – vom Jahr 1990, aber auch von unseren Gesprächen. Ihr könnt hören, was wir gelernt haben, welche Eindrücke„Folge 12: 1990. Was bleibt?“ weiterlesen

Folge 11: Umbruchsbilder. Mauerfall und Wiedervereinigung in Film und Fernsehen

Berlin ist eine Filmstadt. Davon zeugen nicht nur die unzähligen Kinos, die sich auf die vielen Bezirke verteilen, sondern auch die rund 300 Filme, die jährlich in unserer Stadt gedreht werden und nicht zuletzt die Internationalen Filmfestspiele, die Berlinale. Filme sind so oft ein Ausdruck dessen, was in einer Gesellschaft gerade vor sich geht und„Folge 11: Umbruchsbilder. Mauerfall und Wiedervereinigung in Film und Fernsehen“ weiterlesen

Folge 10: Insel im Sturm. West-Berlin und das Ende der DDR

Der Mauerfall 1989 und die Entwicklungen des Jahres 1990 werden viel zu oft aus einer reinen Ost-Perspektive betrachtet. Für die Bürgerinnen und Bürger der DDR waren die Jahre 1989/90 unzweifelhaft eine einschneidende Zäsur. Doch auch die „Insel“ West-Berlin und ihre Bewohnerinnen und Bewohner befanden sich mitten im Sturm der Ereignisse. Wie gingen sie mit den„Folge 10: Insel im Sturm. West-Berlin und das Ende der DDR“ weiterlesen

Folge 9: „Es ging um Klarheit!“ – Der Streik der Müllwerker in Ost-Berlin 1990

Das Jahr 1990 war ein Jahr des Arbeitskampfs. In Ost-Berlin streikten u.a. Beschäftigte der Krankenhäuser, des Einzelhandels und Volkspolizistinnen und Volkspolizisten. Die Müllwerker gehörten – mit einem Warnstreik im Januar und einem unbefristeten Ausstand im Juni – ebenfalls zu den Streikenden. Sie wollten Klarheit, wie es in ihrem Betrieb weitergehen sollte. Das Ende der SED-Diktatur„Folge 9: „Es ging um Klarheit!“ – Der Streik der Müllwerker in Ost-Berlin 1990“ weiterlesen

Folge 8: Aus Feind wird Freund – Die Vereinigung der Ost- und West-Berliner Polizei 1990

Am 1. Oktober 1990 wurden Ost- und West-Berliner Polizei zu einem gemeinsamen Polizeiapparat vereint: eine Herausforderung, die im Alltag der Polizistinnen und Polizisten Spuren hinterließ. Wie war das, auf einmal mit jemandem auf Streife zu gehen, der vor wenigen Monaten noch auf der anderen Seite der Mauer seinen Dienst versehen hatte? Welchen Vorurteilen sahen sich„Folge 8: Aus Feind wird Freund – Die Vereinigung der Ost- und West-Berliner Polizei 1990“ weiterlesen

Folge 7: Mauermalen

„Die Mauer muss weg!“ tönte es auf den Straßen der DDR im Herbst 1989 – und sie verschwand 1990 tatsächlich binnen weniger Monate aus dem Berliner Stadtbild. Ihr Abriss war für die DDR-Bürgerinnen und -Bürger symbolisch für die gewonnene grenzenlose Freiheit. Er veränderte auch das alte West-Berlin grundlegend. Dort gehörte die Mauer zum Alltag und„Folge 7: Mauermalen“ weiterlesen

Folge 6: Jedem seine Akte!

Die Friedliche Revolution in der DDR fegte auch das gefürchtete Ministerium für Staatssicherheit (kurz: Stasi) hinweg. Ab Dezember 1989 besetzten engagierte Bürgerinnen und Bürgern überall im Land Dienststellen der Geheimpolizei, am 15. Januar 1990 schließlich auch deren Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Was noch wenige Monate zuvor absolut unvorstellbar war, geschah: Ende März gleichen Jahres hörte die„Folge 6: Jedem seine Akte!“ weiterlesen

Folge 5: Fußball vereint – Das Jahr 1990 und der Frauenfußball

1990 war ein sehr bewegtes Jahr für den Frauenfußball. Die Mannschaft der Bundesrepublik hatte erst einige Monate zuvor, im Sommer 1989, ihren ersten Sieg einer Europameisterschaft errungen. Die Fußballerinnen in der DDR hingegen bekamen erst 1990 eine eigene Nationalmannschaft. Am 9. Mai absolvierten sie ihr einziges Spiel gegen die damalige Tschechoslowakei. Auch eine offizielle DDR-Meisterschaft„Folge 5: Fußball vereint – Das Jahr 1990 und der Frauenfußball“ weiterlesen

Folge 4: Vom Verschwinden der Stasi – Wie löst man eigentlich einen Geheimdienst auf?

Die DDR war 1990 der einzige Staat auf der Welt, der auf einen eigenen Geheimdienst verzichtete. Die Erfahrung, jahrzehntelang von einer Geheimpolizei überwacht und unterdrückt worden zu sein, führten zum Jahreswechsel 1989/90 auf Druck der Opposition zu der Entscheidung, alle Geheimdienstapparate ersatzlos abzuschaffen. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Ende Februar 1950 gegründet und für die„Folge 4: Vom Verschwinden der Stasi – Wie löst man eigentlich einen Geheimdienst auf?“ weiterlesen

Folge 3: Demokratie wird gemacht!

„Freie Wahlen“ – das war eine der zentralen Forderungen der DDR-Bürgerinnen und -Bürger, die im Herbst 1989 gegen das SED-Regime auf die Straße gingen. In der DDR hatte es zwar regelmäßig Abstimmungen gegeben, doch sie sollten dem SED-Regime lediglich einen demokratischen Anstrich geben. Eine „Wahl“ hatten die DDR-Bürgerinnen und -Bürger nicht. Sie konnten nicht zwischen„Folge 3: Demokratie wird gemacht!“ weiterlesen